IUK Diversity-Training:
„Interkulturelle Belegschaft, Jung und Alt,
Frauen und Männer –
Sensibilisierung für Führungskräfte und Beschäftigte“
Ausgangssituation:
Große
weltweit agierende Unternehmen haben erkannt, dass es sich lohnt, auf Vielfalt
in der Belegschaft zu setzen: internationale Kooperationen eröffnen neue Märkte,
der gezielte Mix von Jung und Alt erleichtert den Generations- und Führungswechsel,
ein höherer Frauenanteil in Führungspositionen und Angebote wie
Work-Life-Balance-Konzepte gelten als Imagefaktor. Zunehmend äußern auch
Unternehmen mittlerer Größe Bedarf nach „Diversity“-Trainings, weil sie
beispielsweise im Zuge der Greencard-Initiative Beschäftigte aus Nicht-EU-Ländern
eingestellt haben. Um Chancen in der Vielfalt einer Belegschaft zu erkennen,
bedarf es gezielter Sensibilisierungsschritte bei Führungskräften und Beschäftigten.
„Wieviel Vielfalt brauchen wir im Sinne der Erreichung der
Unternehmensziele?“ ist dabei die handlungsleitende Frage.
Zielgruppen:
Da
die Entscheidung für „Diversity“ alle Bereiche eines Unternehmens umfasst
und insofern eine Management-Strategie darstellt, sollten zunächst die Führungskräfte,
dann alle Beschäftigten bereichsübergreifend zur Wahrnehmung und gezielten
Nutzung von Vielfalt in Abteilungen und Teams befähigt werden.
Ziel:
Das Training soll helfen, die „Diversity“-Perspektive in der ....
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