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** Requirements Engineering und Projektmanagement ** Mit wachsender Komplexität von Projekten wird nicht nur das "Wie", sondern auch das "Was" immer wichtiger, also die genaue Klärung der Anforderungen. In den letzten Jahren hat sich deshalb die Disziplin des Requirements Engineering (RE) ständig weiter entwickelt. Auch in der deutschen Gesellschaft für Informatik (GI) existieren mehrere Arbeitskreise zum Thema RE. Am Arbeitskreis "Requirements Engineering nund Projektmanagement" ist IuK seit Anfang 2005 beteiligt.
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Unsere Arbeitsschwerpunkte sind:
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Das IUK Institut ist Sitz von NBCC Germany (National Board for Certified Counselors,
www.nbcc.org).
Direktorin ist Dr. Barbara Weißbach.
NBCC Germany bietet die international zertifizierte Weiterbildung zum Global Career Development Facilitator
(GCDF) in Deutschland unter dem Namen JobPromotor an.
Im Oktober 2009 beginnt ein neuer Kurs an der FH Frankfurt - der 34. in Deutschland insgesamt. Informationen unter www.job-promotor.de.
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Die überarbeitete und erweiterte Auflage des Trainingshandbuchs
"Managing Diversity: Konzepte - Fälle - Tools" ist soeben erschienen.
Preis: 39 € - zu bestellen über info [at] iuk.com oder über den Buchhandel.
Siehe auch
Klappentext
und
Inhaltsverzeichnis.

Barbara Weißbach: Diversity-Kompetenz in der Beratungsarbeit, in: www.idm-diversity.org
Veröffentlichung aus dem Arbeitskreis "Requirements Engineering und Projektmanagement der Gesellschaft für Informatik e.V."
Ralf Fahney, Andrea Herrmann, Rüdiger Weißbach (Hg.): Anforderungsbasiertes Projektmanagement.
Beiträge zum Workshop Fulda 14./15.6.2007
in der Reihe Prozessgestaltung, ISBN 978 392410035 2.
Erhältlich im Verlag des IUK Instituts. Preis: EUR 15,00 zzgl. Porto.
Mail: info[ät]iuk.com
Dr. Barbara Weißbach ist Mitglied bei idm internationale gesellschaft für diversity management e.V. (www.idm-diversity.org). Eine Veröffentlichung von IUK über die Arbeitszufriedenheit in multikulturellen Teams finden Sie hier.
Dr. Barbara Weißbach über kulturelle Heterogenität als Vorteil im Newsletter Nr. 2/2007 von "Vielfalt als Chance".